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Meine Themen

Weil Salzgitter mehr verdient!

Am 13. September entscheiden wir gemeinsam über die Zukunft Salzgitters.

 

Für mich geht es dabei nicht um Schlagworte, sondern um klare Prioritäten und konkrete Ziele für unsere Stadt.

 

Salzgitter steht vor großen Herausforderungen, bietet aber zugleich enormes Potenzial, wenn wir es entschlossen nutzen. Genau deshalb habe ich meine politischen Schwerpunkte klar definiert.

 

Die folgenden Themen zeigen, wofür ich stehe, welche Werte mich leiten und wie ich Salzgitter sozial gerecht, wirtschaftlich stark und zukunftsfähig gestalten möchte.

Salzgitter braucht die besten Schulen.

Bildung entscheidet über die Zukunft unserer Stadt. Salzgitter hat eine herausfordernde Sozialstruktur, eine hohe Arbeitslosigkeit und viele Kinder, die ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule starten. Gerade hier ist Bildung der Schlüssel für Integration, soziale Aufstiegschancen und berufliche Perspektiven.


Ich will, dass unsere Schulen bestmöglich ausgestattet sind – personell, digital und baulich. Dazu gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit den Kitas, um Sprachförderung frühzeitig sicherzustellen.


Die Ostfalia-Hochschule ist ein zentraler Standortfaktor für Salzgitter. Sie sichert Studienplätze vor Ort, bindet junge Menschen an die Region und stärkt Innovation. Ich werde mich für ihren Erhalt und ihre Weiterentwicklung einsetzen.


Wir brauchen außerdem ein modernes Berufsorientierungskonzept. Bereits vor über anderthalb Jahren habe ich im Rat den Anstoß für ein neues Konzept gegeben, weil BONASZ nicht mehr zeitgemäß war. Ziel ist, Jugendliche früh mit Betrieben zusammenzubringen und berufliche Wege in Salzgitter sichtbar zu machen. Noch immer verlassen viele junge Menschen unsere Stadt, weil sie anderswo bessere Perspektiven sehen. Das dürfen wir nicht akzeptieren.

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Mehr Unternehmen. Mehr Arbeitsplätze. Mehr Zukunft.
Jeder Arbeitsplatz in Salzgitter zählt.

Salzgitter steht finanziell unter enormem Druck. Fast eine halbe Milliarde Euro Schulden schränken unseren Handlungsspielraum massiv ein. Umso wichtiger ist es, jeden Euro verantwortungsvoll einzusetzen – für die Menschen in unserer Stadt.


Mittelfristig braucht Salzgitter zwei zentrale Impulse: gezielte Unternehmensansiedlungen, die gute und sichere Arbeitsplätze schaffen, sowie attraktive Wohnbauflächen, um neue Einwohnerinnen und Einwohner zu gewinnen und die Kaufkraft vor Ort zu stärken.


Gleichzeitig stehen unsere bestehenden Unternehmen durch industrielle Transformation, Energiepreise und internationale Krisen unter hohem Druck. Als Oberbürgermeister werde ich gemeinsam mit Wirtschaft, Betriebsräten und Beschäftigten um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Ein massiver Stellenabbau in unserer Stadt darf nicht einfach hingenommen werden.


Zur Wahrheit gehört aber auch: Wir brauchen eine ehrliche Haushaltskonsolidierung – mit klaren Prioritäten, effizienter Verwaltung und einer starken Interessenvertretung gegenüber Land und Bund.

Integration fördern. Integration einfordern.

Integration wird zur Chefsache. In Salzgitter fehlt bislang ein verbindliches Gesamtkonzept. Vieles hängt am Ehrenamt, vieles läuft nebeneinander her. Das ist gut gemeint – aber nicht gut genug.


Wir brauchen klare Strukturen, verlässliche Angebote und verbindliche Erwartungen. Wer hier lebt, muss die deutsche Sprache lernen. Wer arbeitsfähig ist, soll arbeiten. Und für alle gilt: Gesetze und Regeln sind einzuhalten.


Gleichzeitig gelingt Integration nur, wenn Stadt, Schulen, Vereine, Unternehmen und Ehrenamt zusammenarbeiten und die Stadt die Koordination übernimmt. Ich will ein Integrationsmanagement, das Angebote bündelt, Lücken schließt und Fortschritte überprüfbar macht.


Mit meinem Antrag zur gemeinnützigen Arbeit für Asylbewerber, die sich Integration und Spracherwerb verweigern, wurde bereits eine erste konkrete Maßnahme umgesetzt. Fördern und Fordern gehören zusammen.

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Mein Ansatz
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Klimaschutz, der im Alltag funktioniert.

Die industrielle Transformation in Salzgitter ist in vollem Gange – insbesondere bei unseren großen Arbeitgebern. Dieser Wandel ist unumkehrbar. Aufgabe der Stadt ist es, ihn zu begleiten, zu unterstützen und daraus neue Chancen für Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu entwickeln.


Gleichzeitig muss Salzgitter insgesamt lebenswerter und klimafreundlicher werden – aber sozialverträglich. Klimaschutz darf nicht gegen die Menschen gemacht werden, sondern mit ihnen.


Dazu gehören ein besserer öffentlicher Nahverkehr, sichere und durchgängige Radwege sowie eine bessere Verbindung unserer Stadtteile. Eine Stadt, die zusammenwächst, spart Wege, Energie – und stärkt Gemeinschaft.


Saubere Stadtteile, gepflegte Grünflächen und sichere öffentliche Räume gehören ebenfalls zu einer hohen Lebensqualität.

Gesundheit darf keine Frage des Wohnorts sein.

Gute medizinische Versorgung ist Teil der Daseinsvorsorge. Salzgitter braucht verlässliche Strukturen – von Hausärzten über Pflege bis zur Notfallversorgung.


Ich werde mich dafür einsetzen, dass medizinische Angebote vor Ort gesichert und weiterentwickelt werden. Niemand darf gezwungen sein, für grundlegende Gesundheitsversorgung weite Wege auf sich zu nehmen.

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Mein Ansatz
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